Eines Abends sagte Fritzchen zu seinem Vater: "Papa, wenn ich morgen fr\xfch nach Hause komme, bin ich strack voll. Bitte verhau mich nicht." Der Vater stimmt zu.
Am n\xe4chsten Abend wacht Fritzchen auf und alles tut ihm weh. Als er in den Spiegel sieht, stellt er fest, dass er Gr\xfcn und Blau geschlagen wurde. In der K\xfcche stellt er seinen Vater zur Rede. "Papa, was soll das? Du hast gesagt, du verhaust mich nicht!" Der Vater antwortet mit zorniger Stimme: "Junge! Ich erz\xe4hle dir jetzt mal, was du heute morgen gemacht hast: Du bist nach Hause gekommen und hast erst mal in den Flur gekotzt. Da hab ich mir gedacht: Okay. Behersch dich. Er ist voll. Alles halb so wild. Danach hast du deine Mutter angeschnautzt, mit den Worten: "Putz das gef\xe4lligst auf, du Schlampe!" Und wieder hab ich mir gedacht: Okay. Behersch dich. Er ist voll. Alles halb so wild. Dann hast du dir die Kleider vom Leib gerissen und bist ins Wohnzimmer gerannt. Und auch da hab ich mir gedacht: Okay. Behersch dich. Er ist voll. Alles halb so wild. Sogar als du nackt auf dem Wohnzimmertisch getanzt hast, hab ich mir noch gedacht: Okay. Behersch dich. Er ist voll. Alles halb so wild. Danach hast du dann auf den Tisch geschissen, hast Salzstangen geholt, hast diese in deine Schei\xdfe reingesteckt und gebr\xfcllt: "DER IGEL WOHNT JETZT HIER!" und da wars dann vorbei!"